Was steckt hinter der Abkürzung?

Empfänger im CC-Feld einer E-Mail erhalten eine Kopie der Nachricht zur Information. Sie sind in der Regel nicht die Hauptansprechpersonen, sollen aber über den Inhalt informiert sein. In vielen Teams wird CC genutzt, um Transparenz zu schaffen, Vorgesetzte im Blick zu behalten oder Kolleginnen und Kollegen auf dem Laufenden zu halten, ohne sie direkt in eine Aufgabe einzubinden.

Beispiele für die Verwendung

Ein Beispiel: Eine E-Mail wird an eine Projektleitung adressiert, während weitere Beteiligte im CC stehen, damit sie den Verlauf kennen. In Kundenkommunikation werden manchmal sowohl die Hauptansprechperson als auch weitere Teammitglieder in CC gesetzt. Wichtig ist, dass alle Adressen, die im CC stehen, für die anderen sichtbar sind. In sensiblen Situationen sollte daher geprüft werden, ob CC wirklich geeignet ist.

Weitere Bedeutungen & Kontexte

Wer zu viele Menschen ohne Notwendigkeit in CC setzt, belastet Postfächer und kann den Eindruck von Kontrollbedarf oder mangelnder Fokussierung erzeugen. Umgekehrt kann es problematisch sein, wichtige Stakeholder nicht zu informieren. Für vertrauliche Kopien, bei denen die übrigen Empfänger nicht sehen sollen, wer noch informiert wird, ist das BCC-Feld gedacht.

Häufige Fragen

Was bedeutet CC in der E Mail genau?
CC steht für Carbon Copy und meint, dass Personen im CC Feld eine Kopie der E Mail zur Information erhalten. Sie sind nicht die Hauptempfänger, sollen aber über den Inhalt Bescheid wissen.
Wann sollte ich das CC Feld verwenden?
Du nutzt CC, wenn weitere Beteiligte über ein Thema informiert sein sollen, ohne direkt angesprochen zu werden. Das kann zum Beispiel bei Projektarbeit, Teamkommunikation oder Abstimmungen mit mehreren Stellen sinnvoll sein.
Was ist der Unterschied zwischen CC und BCC?
Im CC Feld sind alle Empfänger sichtbar, im BCC Feld bleiben Empfänger verborgen. Wenn Transparenz wichtig ist, ist CC die richtige Wahl, bei sensiblen Verteilern kann BCC sinnvoller sein.