Was steckt hinter der Abkürzung?
Empfänger im CC-Feld einer E-Mail erhalten eine Kopie der Nachricht zur Information. Sie sind in der Regel nicht die Hauptansprechpersonen, sollen aber über den Inhalt informiert sein. In vielen Teams wird CC genutzt, um Transparenz zu schaffen, Vorgesetzte im Blick zu behalten oder Kolleginnen und Kollegen auf dem Laufenden zu halten, ohne sie direkt in eine Aufgabe einzubinden.
Beispiele für die Verwendung
Ein Beispiel: Eine E-Mail wird an eine Projektleitung adressiert, während weitere Beteiligte im CC stehen, damit sie den Verlauf kennen. In Kundenkommunikation werden manchmal sowohl die Hauptansprechperson als auch weitere Teammitglieder in CC gesetzt. Wichtig ist, dass alle Adressen, die im CC stehen, für die anderen sichtbar sind. In sensiblen Situationen sollte daher geprüft werden, ob CC wirklich geeignet ist.
Weitere Bedeutungen & Kontexte
Wer zu viele Menschen ohne Notwendigkeit in CC setzt, belastet Postfächer und kann den Eindruck von Kontrollbedarf oder mangelnder Fokussierung erzeugen. Umgekehrt kann es problematisch sein, wichtige Stakeholder nicht zu informieren. Für vertrauliche Kopien, bei denen die übrigen Empfänger nicht sehen sollen, wer noch informiert wird, ist das BCC-Feld gedacht.