Was steckt hinter der Abkürzung?
Die Abkürzung taucht vor allem in eher informellen oder sehr knappen E-Mails auf, wenn Absenderinnen und Absender Zeit sparen möchten. Anstelle der ausgeschriebenen Grußformel steht dann nur noch MfG vor dem Namen. In manchen Teams ist dies üblich und wird als pragmatisch wahrgenommen, in anderen Umgebungen wirkt es eher distanziert oder zu kurz.
Beispiele für die Verwendung
Ein Beispiel ist eine kurze Antwortmail, die aus einem Satz und der Grußformel MfG, Max Mustermann besteht. In technisch geprägten Bereichen oder internen Chats kann das akzeptiert sein, weil alle wissen, dass knapp kommuniziert wird. Gegenüber Kundinnen, Kunden oder in formellen Schreiben wirkt eine ausgeschriebene Grußformel jedoch häufig wertschätzender.
Weitere Bedeutungen & Kontexte
Wer professionell auftreten möchte, sollte prüfen, ob die Abkürzung zum Gegenüber und zur Situation passt. Gerade in der ersten Kontaktaufnahme, bei Bewerbungen oder in offiziellen Schreiben ist Mit freundlichen Grüßen ausgeschrieben meist die bessere Wahl. MfG eignet sich eher für kurze, wiederkehrende interne Nachrichten, in denen der Ton bereits klar etabliert ist.