Kurz erklärt

Im Gegensatz zum Mindesthaltbarkeitsdatum gibt das Verbrauchsdatum an, bis wann ein Produkt aus Sicherheitsgründen verzehrt werden sollte. Es wird auf leicht verderblichen Lebensmitteln verwendet, zum Beispiel bei frischem Hackfleisch, frischem Geflügel oder bestimmten verpackten Frischwaren. Nach Ablauf des Verbrauchsdatums sollte das Produkt aus gesundheitlichen Gründen in der Regel nicht mehr gegessen werden.

Typische Alltagssituationen

Beispiel: Auf einer Packung frischem Hackfleisch steht „zu verbrauchen bis 12.05.“. Dieses Datum solltest du ernst nehmen. Auch wenn das Fleisch noch gut aussieht, können sich Keime vermehrt haben. Anders als beim MHD ist ein „Schnupper-Test“ hier deutlich riskanter.

Worauf du achten solltest

Wichtiger Unterschied: Beim Verbrauchsdatum geht es um Lebensmittelsicherheit, beim Mindesthaltbarkeitsdatum eher um Qualität. Produkte mit überschrittenem Verbrauchsdatum gehören in der Regel entsorgt. Achte zudem auf durchgängige Kühlung und eine saubere Lagerung, damit leicht verderbliche Lebensmittel gar nicht erst vorzeitig schlecht werden.

Häufige Fragen

Was bedeutet Verbrauchsdatum im Alltag genau?
Verbrauchsdatum ist ein Begriff, der auf bestimmten Lebensmitteln steht und auf definify verständlich erklärt wird.
Worin unterscheidet sich das Verbrauchsdatum vom Mindesthaltbarkeitsdatum?
Das Verbrauchsdatum ist im Gegensatz zum Mindesthaltbarkeitsdatum eine klare Grenze für den Verzehr, vor allem bei leicht verderblichen Produkten.
Wie sollte ich mit dem Verbrauchsdatum im Alltag umgehen?
Du solltest Lebensmittel nach Ablauf des Verbrauchsdatums aus Sicherheitsgründen nicht mehr essen, weil gesundheitliche Risiken bestehen können.