Der Unterschied im Überblick

AC steht für Alternating Current, DC für Direct Current. Bei Wechselstrom wechselt die Richtung, bei Gleichstrom bleibt sie gleich. Die Stärke eines Gleichstroms muss dabei nicht vollkommen konstant sein. Entsprechend werden auch Wechsel- und Gleichspannungen unterschieden. Welche Eigenschaften vorliegen, lässt sich deshalb nicht allein mit stark oder schwach beschreiben.

Beispiele für X und Y

Ein batteriebetriebenes Gerät wird grundsätzlich mit Gleichspannung versorgt. Das öffentliche Stromnetz stellt üblicherweise Wechselspannung bereit. Ein Netzteil kann die elektrische Versorgung so umwandeln, dass sie zum angeschlossenen Gerät passt. Die verschiedenen Angaben beziehen sich auf die jeweilige Seite der Versorgung.

Typische Missverständnisse

AC ist nicht grundsätzlich leistungsfähiger und DC nicht grundsätzlich ungefährlich. Spannung, Stromstärke, Einwirkbedingungen und weitere Eigenschaften sind entscheidend. Auch die Anschlussform allein sollte nicht zur Bestimmung der passenden Versorgung dienen. Geräte benötigen die ausdrücklich vorgesehenen elektrischen Werte und Bedingungen.

Häufige Fragen

Bedeutet DC immer eine völlig glatte Spannung?
Nein. Eine Gleichspannung kann schwanken oder eine Restwelligkeit besitzen. Die Polarität und der zeitliche Verlauf müssen genauer betrachtet werden.
Sind Strom und Spannung dasselbe?
Nein. Die Begriffe beschreiben unterschiedliche elektrische Größen. AC und DC werden im Alltag auf beide bezogen; im konkreten Satz sollte klar sein, welche gemeint ist.