Was ist die Albedo?
Die Albedo gibt an, welcher Anteil der einfallenden Sonnenstrahlung von einer Oberfläche zurückgeworfen wird. Helle Flächen haben oft eine höhere Albedo als dunkle.
Begriffe zu Natur, Klima, Energie und dem Umgang mit Rohstoffen – mit verständlichen Erklärungen und konkreten Beispielen.
Was ist Biodiversität, was bedeutet Kreislaufwirtschaft und wie werden Klimawirkungen verglichen? Hier findest du Grundlagen, mit denen sich Umweltbegriffe und ihre Zusammenhänge besser einordnen lassen.
Achte bei Kennzahlen auf die Einheit, den betrachteten Zeitraum und die Berechnungsgrundlage. Unterschiedliche Umweltwirkungen lassen sich nicht immer mit einer einzigen Zahl abbilden.
Die Albedo gibt an, welcher Anteil der einfallenden Sonnenstrahlung von einer Oberfläche zurückgeworfen wird. Helle Flächen haben oft eine höhere Albedo als dunkle.
Biodiversität bedeutet biologische Vielfalt. Dazu gehören die Vielfalt der Arten, die genetische Vielfalt innerhalb von Arten und die Vielfalt der Ökosysteme.
Ein Bioindikator ist ein Lebewesen oder eine biologische Reaktion, die Hinweise auf Umweltbedingungen liefert. Aussagekräftig wird das durch die bekannte Beziehung zum untersuchten Einfluss.
Biomagnifikation bezeichnet die Zunahme der Konzentration bestimmter Stoffe entlang einer Nahrungskette beziehungsweise über die Ernährungsstufen eines Nahrungsnetzes.
Bodenerosion ist der Abtrag und Transport von Bodenmaterial durch Wasser oder Wind. Dabei kann besonders wertvoller Oberboden verloren gehen.
Bodenversauerung ist ein Prozess, bei dem der pH-Wert eines Bodens sinkt. Dadurch können sich Nährstoffverfügbarkeit und Lebensbedingungen im Boden verändern.
Bodenversiegelung bedeutet, dass Boden durch Gebäude oder befestigte Oberflächen so abgedeckt wird, dass Wasser- und Luftaustausch eingeschränkt werden.
Ein CO₂-Äquivalent macht die Klimawirkung verschiedener Treibhausgase vergleichbar, indem sie in die entsprechende Menge Kohlendioxid umgerechnet wird.
Desertifikation bezeichnet die Degradation von Land in Trockengebieten. Dabei nehmen unter anderem biologische Produktivität oder ökologische Funktionsfähigkeit ab.
Erneuerbare Energien stammen aus Quellen, die sich auf menschlichen Zeitskalen erneuern oder fortlaufend verfügbar sind, etwa Sonne, Wind und Erdwärme.